miha Bodytec

miha Bodytec (EMS) Training

miha Bodytec ist die ideale Ergänzung zum Fitnesstraining. miha Bodytec macht das Kraft-, Ausdauer-, oder Beweglichkeitstraining zum ganzheitlichen Training.

So funktioniert EMS

EMS – Elektro-Myo-Stimulationstraining ist ein äusserst effektives und Zeit sparendes Ganzkörpertraining auf Basis von Muskelstimulation durch elektrische Impulse. EMS wurde bisher hauptsächlich im Leistungssport eingesetzt.

Das Besondere am miha bodytec-Training

Das miha bodytec-Training ist eine spezielle Weiterentwicklung des EMS-Trainings: Am Körper angebrachte Pads stimulieren gezielt einzelne Muskelgruppen. Dabei werden alle Muskelgruppen und ihre jeweiligen Gegenspieler gleichzeitig trainiert. Dies garantiert ein äusserst effektives Ganzkörpertraining bei minimalem Zeitaufwand. Das miha bodytec-Training kann sowohl als Gruppen- als auch als Einzeltraining durchgeführt werden.

Körperformung, Körperstraffung und Muskelaufbau treten schon nach kürzester Zeit ein.

Ein hohes Mass an Leistungssteigerung in kürzester Zeit, sowohl im Gesundheitsbereich als auch für Freizeit- und Leistungssportler. Auch tiefer liegende Stabilisationsmuskeln, die beim traditionellen Training nur schwer erreichbar sind, werden stimuliert. Dies verbessert schnell und deutlich die Körperstabilität und mindert vielfältige Beschwerden, beispielsweise an der Wirbelsäule oder im Beckenraum. Muskuläre Dysbalancen können in sehr kurzen Zeiträumen ausgeglichen oder abgebaut werden. Körperspannung und Körperhaltung werden in kurzer Zeit entscheidend verbessert. Die Senso-Motorik der Trainierenden, also die Fähigkeit, die Muskeln bewusst zu steuern, steigert sich erheblich. Die Motivation der Trainierenden ist ungewöhnlich hoch, da die Belastung immer an die aktuelle «Tagesform» angepasst werden kann.

Kontraindikationen (Gerät darf nicht bzw. nur nach ärtzlicher Freigabe verwendet werden):

– Epilepsie
– Herzschrittmacher
– Schwangerschaft
– Schwere Durchblutungsstörungen
– Bauchwand- oder Leistenhernie
– Tuberkulose
– Tumor-Erkrankungen
– Arteriosklerose in fortgeschrittenem Stadium, arterielle Durchblutungsstörungen
– Schwere neurologische Erkrankungen
– Diabetes mellitus
– Fieberhafte Erkrankungen, akute bakterielle oder virale Prozesse
– Blutungen, starke Blutungsneigungen (Hämophilie)